Diagnostik

Im Rahmen des ersten Beratungsgesprächs verfolgen wir zwei Ziele: Wir möchten von Ihnen erfahren, welches Behandlungsergebnis Sie sich (für Sie selbst oder Ihr Kind) wünschen bzw. was Sie dazu bewogen hat, eine kieferorthopädische Behandlung in Betracht zu ziehen. Anschließend möchten wir mit Ihnen besprechen, ob wir Ihre Vorstellungen für realisierbar halten und welche Wege / Therapieformen wir für möglich und sinnvoll erachten.

Unabhängig davon, ob Sie vom Kinder- oder Zahnarzt in unsere Praxis überwiesen wurden oder ohne Überweisung den Weg zu uns gefunden haben: Am Anfang einer erfolgreichen Behandlung steht immer eine eingehende Diagnostik.

Zur Diagnose gehört die allgemeine Anamnese, das heißt das Erfragen der medizinischen Vorgeschichte und eventuellen familiären Veranlagung zu Zahn- oder Kieferfehlstellungen. Interessant sind auch Sprach- oder Atemstörungen und bestimmte Angewohnheiten (Habits) wie Daumenlutschen, Lippenpressen oder Zähneknirschen.

Außerdem gehört zu diesem ersten Schritt die visuelle Inspektion von Gesichtsprofil, Zähnen und Kiefern.

Entscheiden Sie sich für eine Behandlung in unserer kieferorthopädischen Fachpraxis in Kronberg/Taunus, werden zusätzliche diagnostische Schritte nötig, die die detaillierte Planung der Behandlung ermöglichen: Modellanalyse, Fotoanalyse und Röntgen.