Zahnfehlstellungen

Im Zuge des Gebisswechsels brechen bei vielen Kindern zunächst die Schneidezähne und dann die ersten Backenzähne durch. Liegt im Bereich der Backenzähne bereits ein Engstand vor, haben es die später folgenden Eckzähne nicht leicht: Sie brechen außerhalb des Zahnbogens durch. Ihr Kronberger Kieferorthopäde spricht dann von einem Eckzahnaußenstand. Teilweise haben die Eckzähne aber auch so wenig Platz, dass sie gar nicht durchbrechen.

Ist ein Kiefer zu klein, drängen sich die Zähne auf dem Zahnbogen und es entstehen Engstände und Verschachtelungen besonders der Frontzähne.

Sind die Weisheitszähne gekippt, besteht außerdem die Gefahr, dass sie alle Zähne nach vorne schieben und so Zahnengstände begünstigen oder hervorrufen. Der Weisheitszahn in der Abbildung liegt derart im Kiefer, dass er kaum durchbrechen wird – man spricht von einem retinierten (zurückgehaltenen) Zahn. Stattdessen wird er alle Zähne im Unterkiefer langsam verschieben. Häufig ist dieser Prozess völlig schmerzfrei und verläuft lange unbemerkt.

Retinierter Weisheitszahn

Retinierter Weisheitszahn [S]

Um derart verlagerte und retinierte Zähne zu diagnostizieren ist in jedem Fall eine Röntgenaufnahme erforderlich. In unserer Kronberger Praxis verfügen wir dafür über ein besonders strahlungsarmes, digitales Röntgengerät.